Du hast bemerkt, dass Du zwar eine hohe Klickrate bei deiner Website hast, aber der Traffic meist nicht von langer Dauer ist. Das kann unter anderem darin liegen, dass Du keine Call to Action verwendest. Der Mensch ist von Natur aus auf der Suche nach Systemen und Abläufen und dabei lässt er sich nur zu gerne von Anderen führen. Das ist auch Online nicht anders. Damit Du Besucher länger auf Deiner Website halten kannst und diese nicht nur vereinzelt ein paar Sätze lesen, ist es wichtig, dass Du Ihnen eine Handlungsaufforderung gibst. Nur so weiss Dein Besucher was er als nächstes zu tun hat und das beinhaltet ganz sicher nicht das Verlassen deiner Seite.

Was ist eine Call to Action?

Wenn Du dich jetzt fragst, wovon genau hier eigentlich die Rede ist, dann solltest Du nun weiterlesen.
Als Call to Action, kurz CTA, bezeichnet man eine Handlungsempfehlung beziehungsweise einen eindeutigen Aufruf an das Publikum der eine sofortige Reaktion zur Folge hat oder haben sollte. Wie Du Dir sicher denken kannst, stammt der Begriff aus dem Marketing. Beim Call to Action wird meist auf das Verwenden von Imperativen in Texten gesetzt. Ein konkretes Beispiel wäre hier die Verwendung von Sätzen wie “Klicken Sie hier” oder “Jetzt sofort bestellen”.

Bedeutsamkeit einer Call to Action

Viel zu oft gehen wir fälschlicherweise davon aus, dass unsere Kunden genau wissen, was wir von Ihnen möchten. Da dies aber häufig nicht der Fall ist, ist es enorm bedeutsam, dass du deinen Kunden klar machst, was sie als Nächstes zu tun haben. Mit dieser Strategie hast Du gleichzeitig auch immer Dein Conversion Ziel im Blick, also genau den Endzustand den Du Dir durch deine Kunden wünschst, wie zum Beispiel das Aufgeben einer Bestellung und den Kauf deiner Ware.

Aufbau einer Call to Action

Die Verwendung einer CTA wird häufig in Begleitung dreier weiterer Elemente umgesetzt. Der Call to Action Button ist dabei Hauptbestandteil. Er macht die Handlungsaufforderung für deine Besucher ersichtlich und hebt sie innerhalb deines Textes besonders hervor. Bevor der Leser allerdings mit diesem Element in Berührung kommt, wird häufig ein Lead-in eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine Art Heranführung an deine CTA. Mit ein paar kreativen Sätzen bereitet du deine Besucher unbewusst auf die Call to Action vor und baust so Vertrauen auf. Falls dir dies im ersten Anlauf nicht geglückt sein sollte, kann dich das dritte Element retten. Das sogenannte Lead-out beschreibt eine Art letzte Chance den Besucher zum Anklicken des CTA-Buttons zu bewegen. Wenn du beispielsweise die Daten deines Besuchers als Conversion Ziel hast, dann könnte ein mögliches Lead-out eine Maßnahme sein. Damit kannst Du dem Kunden verdeutlichen, warum er Deiner Handlungsaufforderung folgen soll, was mit seinen Daten geschieht oder dass er sich bezüglich Datensicherheit nicht sorgen muss.

Wie setze ich Call to Action am Besten um?

Wenn Du nun darüber nachdenkst auch selbst Call to Action auf Deiner Website zu nutzen, dann solltest Du Dir um einige Aspekte genauere Gedanken machen.

Platzierung

Eine Call to Action solltest Du immer so platzieren, dass sie den Besuchern Deiner Seite sofort ins Auge sticht. Schließlich bildet sie dem Hauptbestandteil deiner Landing Page und verkörpert deine unternehmerischen Ziele. Oft als bietet es sich hier an, deine CTA als hervorgehoben Button zu designen. Wichtig ist auch, dass Du diesen Button in mehreren Bereichen Deiner Seite eingliederst. Das ist deshalb so wichtig, weil Du nie genau wissen kannst welche Route ein Besucher auf Deiner Website nimmt. Es ist dir völlig uneinsichtig durch welche Bereiche er sich hindurch klickt. Damit Du Dir sicher sein kannst, dass er Deine Call to Action auf jeden Fall nicht übersieht, kannst Du diese beispielsweise in der Headline, am Ende eines Artikels oder dem Social Proof platzieren.

Formulierung

Wenn Du schließlich Deine CTA finalisierst ist es wichtig, dass Du dem Kunden den Eindruck vermittelt, dass Du keine Erwartungen an ihn stellst. Vermeide Wörter wie Download, Kauf oder Absenden. Viel besser ist es, wenn Du Dich in die Rolle deines Besuchers versetzt und Dir seine Gedanken vorstellst. Sieht dieser zum Beispiel ein Kleidungsstück, das ihm gefällt, kann der Aufruf “Kaufen” zunächst sehr negativ klingen. Der potentielle Kunde denkt sich vielleicht, dass dahinter nur die Masche des Profits steckt. Das Vertrauen in deine Seite ist dann sofort verloren. Besser ist es, wenn du hier die Gedanken deines Kunden in deiner CTA einfach aufgreifst und fortführst. Wenn dein Kunde also beispielsweise denkt “Wow, dass T-Shirt ist so schön,…” dann könnte deine Call to Action darauf antworten “… dass möchte ich haben”. Auf diese Weise fühlt sich der Kunde nicht zum Kauf genötigt, sondern hat das Gefühl, dass die Entscheidung ganz von ihm alleine kommt. Die Chance, dass er das T-Shirt nun wirklich kauft, ist dadurch viel höher.

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Bildquelle: Designed by Freepik

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