Startups werden vor große Herausforderungen gestellt, um sich auf dem Markt zu positionieren. Weit über die Hälfte aller Startups scheitert. Über viele mögliche Gründe dafür wurde bereits debattiert. Startups haben viele Vorteile gegenüber klassischen Unternehmen: flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege, Flexibilität, etc. Doch am Markt ist es oft noch schwer Startups wirklich zu etablieren.

Startup Friedhof

Startups – am schmalen Abgrund zwischen Erfolg und Scheitern. “Hype-Unternehmen meldet Insolvenz an” – Schlagzeilen wie diese sind in der Startup-Welt keine Seltenheit. Immer wieder sind Startups vom Worst Case Szenario betroffen. So liest man dieses Jahr vom scheitern einiger sehr bekannter Startups wie Paymill, Retravel, Bonativo, Lokalisten, Vendomo, Topdeals.de und viele mehr. Alle diese landen auf den sogenannten Startup Friedhof.

Wiederauferstehung

Es ist oft eine schwere Entscheidung seinen geliebten Startup zu verkaufen. Doch eventuell kann die gute Idee von einen anderen Gründer mit frischer Motivation und neuen Ideen vielleicht doch wiederbelebt werden. Oft kann durch das drehen eines Details am Geschäftsmodell eine Idee doch noch erfolgreich werden oder als Teil eines anderen Unternehmens funktionieren.

Wie diese Auferstehung funktioniert kann man anhand von erfolgreichen einst und insolventen Marken feststellen. Jeder kannte sie, doch irgendwann verschwanden sie in der Versenkung: Namen wie Creme 21, Ahoj-Brause oder Sinalco waren einst die Stars unter den Konsumgütermarken. Jetzt kehren sie zurück – und das mit jeder Menge Erfolg. Retro weckt Erinnerungen, vor allem wenn Zukunftsperspektiven verloren gehen. In Zeiten von Arbeitslosigkeit wirft man mit Wohlwollen ein Blick zurück auf jene Zeit, in der alles besser zu sein schien. Der Rückgriff auf Altbewährtes ist jedoch nicht nur auf den Nostalgiegedanken zurückzuführen. Eine einfache Erkenntnis begründet den Rückwärtstrend: Retro ist rentabel. So können also Marken oder bereits bekannte Ideen wiederbelebt werden. Warum sollte das also mit Startups anders sein?

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