Du hast ein konkretes Hobby, möchtest der ganzen Welt davon erzählen und daher einen Blog gründen, auf dem du über Wissenswertes im jeweiligen Bereich berichtest (und vielleicht sogar noch ein wenig Geld verdienst). Vielleicht hast du aber auch vor, Produkte online zu verkaufen und spielst mit dem Gedanken, zu diesem Zweck einen Onlineshop “aufzumachen”. Wir finden: Prinzipiell eine sehr gute Idee! Doch Vorsicht: Das Gründen einer Website/eines Webprojekts nimmt mitunter ganz schön viel Zeit und Know-How in Anspruch. Diesen Artikel möchten wir dazu nutzen, dir zu erläutern, worauf es beim Website gründen ankommt und welche Alternativen es für dich gibt.

Website erstellen: So geht’s!

Zuerst einmal brauchst du eine gute Idee, die dich im Idealfall von deinen Mitbewerbern unterscheidet. Denn: Egal was für eine Art Website zu erstellst, gefunden werden und User, also Besucher auf deiner Webseite, generieren, möchtest du natürlich in jedem Fall. Sobald du dich für eine Nische, eine Produktpalette oder ein Thema entschieden hast, beginnt die eigentliche Arbeit: das Erstellen der Website.

Schritt 1: Wähle einen Hostinganbieter für Webspace!

Damit deine Website überhaupt im Internet erscheint, musst du dir zuerst einmal Webspace und eine Domain besorgen. Häufig ist bei der Buchung eines Webspace Pakets eine Inklusivdomain erhalten, die du nicht extra bezahlen musst. Webspace bekommst du zum Beispiel bei Anbietern wie Strato, Hetzner oder 1und1.

Schritt 2: Wähle ein CMS!

Zwar kannst du deine Homepage auch in einem Editor programmieren und dann auf deinen Webspace hochladen (z.B. via FTP), doch durch das große Angebot an kostenfreien Content Management Systemen (CMS), empfiehlt es sich, auf WordPress, Joomla oder ein vergleichbares System zurückzugreifen. Die CMS Anwendung wird ganz einfach auf deinem Webspace installiert und du kannst direkt loslegen, die Website mit Hilfe von Themes zu gestalten.

Schritt 3: Fülle deine Website mit Inhalten!

Eine leere Website nützt weder dir, noch einem potentiellen Besucher. Du solltest also zeitnah damit beginnen, die Seite(n) mit Content zu befüllen. Dazu gehört übrigens auch ein schönes Logo, das für einen Wiedererkennungswert sorgt. Logos kannst du beispielsweise für wenig Euro/Dollar bei Fiverr erstellen lassen. Selbst wenn du einen Onlineshop gründest, brauchst du neben den Produkten auch wertvolle Zusatzinfos, die dafür sorgen, dass deine Website überhaupt in Google erscheint und gefunden werden kann. Zusatzinfos können Kategoriebeschreibungen, Produktbeschreibungen und interessante Blogartikel sein.

Schritt 4: Mache deine Website bekannt!

Eine Website erstellen ist nicht alles – du musst diese auch bekannt machen! Dafür kannst du zum Beispiel Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter oder Instagram nutzen. Zusätzlich kannst du dein Webprojekt auch in unserem kostenlosen StartUp Verzeichnis eintragen.

Sobald du alle drei Schritte erledigt, kannst du mit der regelmäßigen Pflege beginnen und versuchen, dein Webprojekt zu monetarisieren. An dieser Stelle empfehlen wir dir wärmstens unser Whitepaper zum Thema: Monetarisierung von Webprojekten!

Website kaufen als Alternative

Wenn du dir die Arbeit sparen möchtest und direkt mit den Pflege deiner Website beginnen willst, könnte der Kauf eines bestehenden Webprojektes für dich interessant sein. Schau doch mal bei unseren aktuellen Inseraten vorbei. Dort findest du Webprojekte für jedes Budget, mit oder ohne Umsätze.


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Projektify ist ein Marktplatz für den An- und Verkauf von Webprojekten. Wir haben bereits selbst erfolgreich ein StartUp verkauft und kennen die potentiellen Schwierigkeiten. Mit unserem Verein, möchten wir anderen Gründern eine kostenlose Plattform für den Handel bieten und zudem über Wissenswertes im Zusammenhang mit (Online-)Unternehmen informieren.

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