Eine Eigentumswohnung zum Vermieten kannst oder möchtest Du Dir nicht leisten, ein paar zusätzliche Einkünfte, neben Deinem regulären Gehalt, wären jedoch ganz nett? Dann könnte eine fertige Affiliate Website genau das Richtige für Dich sein!

Passives Einkommen durch Affiliate Websites

Anders als beispielsweise bei einem Onlineshop, der Waren selbst vertreibt, benötigst Du als Betreiber eines Affiliate-Shops kein eigenes Lager. Vertrieben, und damit auch verschickt, werden die beworbenen Produkte von Deinem jeweiligen Werbepartner: dem Advertiser. Affiliate Websites können aber mehr sein als reine Shops. Auch Nischenseiten wie Vergleichsportale oder Informationsplattformen, die Einkünfte durch das Bewerben von Produkten oder Verträgen verdienen, bezeichnet man als Affiliate-Websites.

Der Begriff

Das englische Verb “to affiliate” bedeutet so viel wie “anschließen” bzw. “angliedern”. Als so genannter Affiliate bist Du damit ein Teil der Vertriebskette, da Du mit Deiner Website die Produkte des Händlers (oder auch mehrerer Anbieter) bewirbst. Kauft jemand dieses oder ein anderes Produkt des jeweiligen Anbieters, bekommst Du dafür eine Provision. Je nach Partnerprogramm werden auch die Leads vergütet. 

INFO: Der Unterschied zwischen Lead & Sale

Bei einer Vergütung pro Sale bekommst Du nur dann Provision, wenn beim Anbieter, dessen Produkte du bewirbst, tatsächlich eine Bestellung eingegangen ist und das Produkt auch ausgeliefert wurde.

Bei einem Lead wird hingegen bereits eine Handlung vergütet, die dem Anbieter noch nicht zwangsläufig Umsätze beschert hat. Allerdings ist die Vergütung pro Sale das üblichere Vorgehen im Affiliate Bereich. Das Vergütungsmodell pro Lead findet man häufig bei Versicherungen, beispielsweise dann, wenn sich Kunden ein unverbindliches Versicherungsangebot zukommen lassen.

Die Abwicklung beider Vergütungsmodelle erfolgt in der Regel vollkommen unkompliziert und digital über bekannte Affiliate-Portale wie Zanox, Tradedoubler oder Affili.net. Der größte Anbieter mit eigenem Affiliate-Programm ist übrigens Amazon. 

Beispiele für Affiliate Websites

Ob Reiseportal, Versicherungsvergleich oder Nischenseite – die Möglichkeiten mit der eigenen Website Geld zu verdienen sind schier grenzenlos. Einzige Hürde: Du musst eine gute Idee haben und diese im Anschluss erst einmal professionell umsetzen. Dafür ist ein wenig Geschick und Fleiß notwendig; schließlich braucht die Website viel guten Content. Nur so erfüllt sie ihren Zweck und hat realistische Chancen hat, für konkrete Suchanfragen bei Google und Co auf der ersten Seite zu erscheinen. Denn: Die Umsätze einer Affiliate Website stehen und fallen mit der Zahl der monatlichen Aufrufe. 

Fertige Affiliate Websites kaufen

Wenn die eigene Umsetzung einer Affiliate Idee nicht so dein Ding ist, kannst Du auch eine bereits bestehende Affiliate Website kaufen, die entweder noch keine, oder aber bereits nennenswerte Umsätze erzielt. Kaufen kannst Du fertige Affiliate Websites auf Projektify – Angebote gibt es hier für jedes Budget. 

Lesetipp: Fertige Affiliate Shops kaufen / verkaufen


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