Oft ist nicht so ganz klar, wie sich Community Building überhaupt richtig definiert, weshalb auch nur selten das große Potenzial dahinter erkannt wird. Dabei kann Community Building deutlich mehr zum Unternehmenserfolg und dem Absatz eines Produktes beitragen als die traditionelle Klick&Buy-Beziehung mit einem Kunden. Denn Community Building kann sich in vielen Formen und Farben widerspiegeln. Von der kommunikationsfreudigen Gruppe, dem offenen Forum über spezielle Mitglieder-Programme bis hin zu Events abseits der Online Welt ist alles möglich. Community Building ist so vielseitig wie seine Nutzer, verfolgt aber immer das selbe Ziel: den Aufbau einer langfristigen Kundenbeziehung.

Dementsprechend ist Community-Building nicht unbedingt Teil des klassischen Marketings, wo es in erster Linie um die Gewinnung neuer Kunden geht. Stattdessen wird Community Building auch gerne als Beziehungsmanagement betitelt. Gleichzeitig ist es damit meist aber auch vergleichsweise deutlich aufwendiger und zeitintensiver. Dennoch gibt es ein paar wirklich gute Gründe, genau diesen Einsatz in Kauf zu nehmen.

Warum sich Community Building für Dich auszahlen kann

Neben einer guten Atmosphäre, einer starken Gemeinschaft und häufig deutlich höheren Absatzzahlen, bietet Community Building auch noch weitere Vorteile, die den großen Aufwand definitiv begründen.

Grund 1:  Mehr Nähe zum Kunden

Das langfristige Vertrauen eines Kunden zu gewinnen, ist längst nicht mehr so einfach, wie noch vor einigen Jahren. Stattdessen sind User viel sprunghafter und das Misstrauen ist nicht selten hoch. Für Unternehmen und Betreiber von Webprojekten ist es daher umso bedeutsamer Nähe zum Kunden aufzubauen und die gegenseitige Beziehung auch nachhaltig zu stärken. Mittels Community Building kann genau dieses Ziel erreicht werden. Denn mit einer starken Gemeinschaft kommt auch häufig ein großes Maß an Loyalität ins Spiel und Kunden sind eher dazu geneigt, langfristig an einem Unternehmen festzuhalten. Zudem gibt Community Building den Kunden die Möglichkeit, auch selbst an der Kreation von Kampagnen mitzuwirken und das Produkt so aktiv mitzugestalten, was das Vertrauen nochmals zusätzlich bestärkt.

Grund 2: Stärkere Lead-Generierung

Weiterempfehlung und positive Mundpropaganda sind der Antrieb für erfolgreiche Produkte. Doch auch wenn sich diese Form der Werbung erkaufen lässt, so sind ehrliche und vor allem aus Eigeninitiative des Kunden ergriffene Advertisement-Maßnahmen nicht nur glaubwürdiger, sondern auch Eindrucks- und reichweitenstärker. Denn in einer starken Community ist der Kunde nicht nur eine Art Mitglied des Unternehmens, sondern richtiger Fan und ergreift häufig freiwillig die Initiative andere ebenfalls von dem Produkt oder der Marke zu überzeugen. Neukunden fühlen sich dadurch oftmals besser abgeholt und vertrauen eher in die Weiterempfehlung eines anderen Kunden als den Werbeslogans der Marke selbst. Dadurch können nicht selten deutlich mehr Leads generiert werden.

Grund 3: Bessere Marktforschung

Schlussendlich führt der offene Austausch innerhalb der Community zudem auch zu deutlich mehr und weitaus wahrheitsgetreueren Aussagen und Informationen seitens der Kunden. Diese Daten können wiederum für eine verbesserte Marktforschung genutzt werden. Unternehmen und Webprojekt-Betreiber sollten daher in diesem Sinne Feedback, Dialog und Bewertungen innerhalb der Gemeinschaft fördern und Transparenz vermitteln. Dadurch können Produkte künftig noch besser auf den Kunden und dessen Bedürfnisse abgestimmt werden, wodurch sich letztendlich ein sich stetig steigender Unternehmenserfolg ergeben kann.

Fazit

Community Building ist mit viel Aufwand verbunden, da der Aufbau über einen längeren Zeitraum erfolgt. Dennoch ergeben sich hier große Chancen von einer stärkeren Kundenbindung, über erhöhte Lead Generierungen bis hin zu einer besseren Marktforschung bietet Community Building großes Potential für Unternehmen und Webprojekt-Betreiber. Insbesondere der Social Media Bereich kann dabei effektiv zur Bildung einer starken Onlinegemeinschaft genutzt werden. Aber auch offene Foren, Mitglieder-Aktionen oder Offline-Events können das Community Building nachhaltig unterstützen.

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