Die Selbstständigkeit ist für viele eine äußerst attraktive Art Geld zu verdienen: Man ist sein eigener Boss und kann sich seine Zeit flexibel einteilen. Insbesondere die Selbstständigkeit im Internet gewinnt an Attraktivität, da nicht nur die Arbeitszeit, sondern auch der Arbeitsort frei wählbar sind. Egal ob daheim oder unterwegs, das Einzige, was du brauchst, ist ein Internetzugang.

Die große Frage, die sich alle Einsteiger ins Online-Business stellen, ist wie und womit du dich online selbstständig machen kannst. Eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es nicht. Bei der Suche nach einem passenden Projekt für dich handelt es sich vielmehr um einen Prozess.

Wir stellen dir in unserem Artikel drei wesentliche Tipps vor, die dir den Einstieg in die Selbstständigkeit im Internet und der Wahl eines passenden Geschäftsmodells erleichtern sollen.

Tipp 1: Überlege dir was du gerne machst

Der erste Schritt in die Selbstständigkeit ist ganz klar die Suche nach einer Geschäftsidee. Dies stellt insbesondere für Einsteiger die größte Herausforderung dar. Überlege dir zunächst was du gut kannst und was dir Spaß macht. Hast du dir vielleicht schon immer ein Produkt oder eine Dienstleistung gewünscht, das auf dem Markt aber so bisher noch nicht existiert? Genau durch solche Überlegungen kannst du dir einen ersten Überblick verschaffen und eine passende Nische für deine Selbständigkeit finden.

Wenn du beispielsweise gerne kreativ arbeitest, bieten sich dir verschiedene Möglichkeiten vom eigenen Blog bis hin zum Verkauf von Fotos, Videos und Grafiken an.

Tipp 2: Überlege dir, welche Einkommensart du bevorzugst

Die beliebtesten Einstiegvarianten stellen insbesondere der Online-Shop und der eigene Blog dar. Diese beiden Varianten unterscheiden sich vor allem durch die Art der Einkommensgenerierung. Bei einem Online-Shop verkaufst du aktiv Produkte und erzielst somit aktives Einkommen. Mit dem eigenen Blog hingegen erzielst du Einnahmen durch passives Einkommen. Oftmals bewirbst du hierbei Produkte und Dienstleistungen anderer Anbieter und verdienst pro Klick auf den entsprechenden Werbebanner.

Die Wahl der richtigen Einkommensart hat auch Auswirkungen auf den Arbeitsaufwand deines Vorhabens. Zumeist sind aktive Einkommensarten, wie das Betreiben eines Online-Shops zeitlich aufwendiger als die passive Einkommensgenerierung mittels einer Affiliate-Website. Insbesondere bei der nebenberuflichen Selbstständigkeit sind die Vorteile der passiven Einkommensmethoden deutlich attraktiver.

Tipp: Welche passiven Einkommensarten genau existieren und wie du diese umsetzen kannst, erfährst du in unserer Kategorie Passives Einkommen.

Tipp 3: Baue dir ein Netzwerk auf

Wie bei jedem anderen Business ist das Netzwerk das A und O. Knüpfe Kontakte mit anderen Selbstständigen und tauscht Euch aus. Oftmals führt das Gespräch mit anderen, die in derselben Situation sind wie Du, zu der Lösung. Über entsprechende Messen, Business-to-Business-Meetings und Foren kannst du Dich mit erfahrenen Online-Unternehmern austauschen. Lerne von deren Erfahrungen und lass dir Tipps geben, was du beachten solltest.

Tipp: Nutze den Projektify Online-Marktplatz und finde das passende Webprojekt für deine Selbstständigkeit!


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Bildquelle: Designed by Pixabay

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