WooCommerce, Shopware, Magento oder auch shopify – für welches Online-Shop-Tool soll man sich entscheiden? Vielleicht helfen folgende Tipps weiter:

Shopware

Mit Stand 2018 ist Shopware seit 15 Jahren ein fester und erprobter Bestandteil der Welt des E-Commerce. Nach einem guten Start optimieren die Programmierer das Programm stetig weiter.

Neu-Nutzer werden Einarbeitungszeit benötigen, denn so einfach das Backend von Shopware auch gestaltet ist, so vielfältig sind die Möglichkeiten, die man daraus heraus steuern kann. Die Auswahl an responsiven Templates ist gut und diese lassen sich einfach an viele verschiedene Bedürfnisse anpassen. Das Frontend ist sehr benutzerfreundlich.

Die kostengünstigste gewerbliche Version kostet derzeit 1.300 Euro.

Magento

Für alle Unternehmen, die ein komplexes Online-Shop-System mit vielen Funktionen suchen, ist Magentoeine hervorragende Möglichkeit. Wer seinen Shop personalisieren will, diesen mehrsprachig aufziehen und Währungen außer der eigenen einbinden möchte, und dabei noch einen hohen Sicherheitsstandard braucht, fährt mit Magento richtig.

Magento enthält eine reichhaltig erweiterbare Taxonomie im Backend, ebenso eine Vielzahl an modularen Erweiterungen und Schnittstellen.

Die Tatsache, dass Magento Open Source ist, wissen viele professionelle E-Commerce-Dienstleister wie z.B. basecomzu sehr zu schätzen, denn Open Source bedeutet, dass der Quellcode der Software für jedermann zugänglich und von allen weiterentwickelt werden kann. Damit erneuert sich das System immer wieder quasi aus sich selbst heraus.

Nachteile bei Magento sind, dass es aufgrund der Komplexität eher ein langsames Programm ist und dass sich Neueinsteiger viel Zeit dafür nehmen müssen.

Oxid

Oxidals System für Onlineshops gibt es hierzulande seit rund 10 Jahren. Seit die aktuelle Version Oxid 6 in der Beta Version auf dem Markt ist, gilt Oxid mit den technischen Verbesserungen, vor allem bei der Usability, dem Frontend und der Skalierbarkeit, als ausgereifteste Online-Shop-Lösung neben Magento. Ähnlich wie Magento ist auch Oxid Open Source.

Kleinen Shops bieten die Hersteller günstige Abos an, aber auch große Unternehmen können in detaillierteren Varianten komplexe Projekte abwickeln. Bei Oxid besteht in puncto Sicherheit die Möglichkeit, dies über ein SSL-Zertifikat zu lösen. Kostenlose Erweiterungen und modulare Schnittstellen erweitern nicht nur die Komplexität, sondern auch die Einsatzgebiete.

Schnell einsetzbare Onlineshop-Systeme mit begrenztem Funktionsumfang

PrestaShop

PrestaShop bietet zwei Varianten. Die eine ist self-hosted und die andere basiert auf einer Cloud. Self-Hosted bedeutet, man kann selbst viel freier entscheiden, welche Module man integrieren will. Cloud-Hosted ist die leichtere, für Einsteiger freundlichere Variante. Die Auswahl an Templates ist groß – Kostenpunkt zwischen 30 und 600 Euro. Auch PrestaShop ist Open Source. Im ersten Schritt kostenlos, sind die Erweiterungen meist zu bezahlen.

Shopify

Preis und Leistung stimmen einfach bei Shopify. Kleine Shops, die sich erweitern wollen, verwenden Shopify gerne, da man einfach mit Drag and Drop arbeiten kann. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Viele wichtige Bereiche wie Zahlungen, Marketing uvm. sind hier voreingestellt, aber auch kinderleicht umzustellen. Die intuitive Steuerung für den Endverbraucher ist ein großer Vorteil. Der Preis hängt vom Abo ab – aber die 30-Euro-Variante deckt bereits die wichtigsten Funktionen ab.

WooCommerce

Für alle, die zum ersten Mal einen Online-Shop betreiben wollen, ist WooCommercedie günstigste Lösung. Durch jahrelanges Verwenden haben sich zahlreiche Zusatzmodule wie Steuerberechnung, mehrere Zahlungsanbieter und vieles mehr entwickelt. Allerdings – wer professionelle Hilfe will, muss wohl oder übel dafür bezahlen. Im Vergleich mit Magento ist WooCommerce weniger erweiterbar.

In Webprojekten integrierte Onlineshop – Systeme auf Projektify

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Bildquelle: Designed by Pixabay

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