Auch in Unternehmen ist die Digitalisierung längst angekommen. Kaum ein Geschäft wird nur noch rein analog geführt. Nichtsdestotrotz haben viele Organisationen noch immer Schwierigkeiten den digitalen Wandel möglichst vorteilhaft umzusetzen und sich den neuen Anforderungen anzupassen. Dabei sollte dem Geschäftsmodell im Rahmen des technologischen Fortschritts mehr Bedeutung denn je zugeordnet werden, da sich insbesondere digitale Geschäftsmodelle zunehmend zum Schlüsselfaktor für den wirtschaftlichen Erfolg entwickeln. Aus diesem Grund möchten wir Dir in diesem Artikel die verschiedenen Optionen für digitale Geschäftsmodelle einmal genauer vorstellen.

Was sind überhaupt digitale Geschäftsmodelle?

Eine einheitliche Definition für digitale Geschäftsmodelle gibt es bisher nicht. Stattdessen wird das digitale Geschäftsmodell bisher als technologische Abwandlung des klassischen Geschäftsmodells angesehen. Gerne wird dabei von Transaktionen gesprochen, die mittels Digitaler Technik abgewickelt werden, also beispielsweise wenn Du einen Film von zuhause über Netflix oder Amazon anschaust, anstelle fürs Ausleihen in die Videothek zu gehen.
Im Grunde ist sind digitale Geschäftsmodelle also eine digitale Leistung, die über ein Online basiertes System abgerufen werden kann .

Formen Digitaler Geschäftsmodelle

Dabei unterscheidet man zwischen einer Reihe von Möglichkeiten ein digitales Geschäftsmodell zu realisieren. Die 6 bekanntesten Optionen wollen wir Dir nun im folgenden vorstellen.

E-Commerce

E-commerce in Form von Onlineshops gehört wohl zu den bekanntesten aller digitaler Geschäftsmodelle. Hierbei wird der sonst analoge Betrieb des Verkaufens von Produkten, ganz einfach in die Online Welt übertragen, wodurch die Reichweite eines Unternehmens und damit verbunden auch der Kundenstamm ein enormes Wachstum erfährt. Gerade im hinsichtlich großer E-commerce Riesen wie Zalando steigt die Bedeutung eines digitalen Geschäftsmodells im Zuge der Wettbewerbsfähigkeit insbesondere für kleine und mittlere signifikant.

Plattform

Ganz anders als beim E-commerce setzen Plattformen nicht auf den Vertrieb von Produkten, sondern definieren sich über ihre Reichweite, indem sie einen Marktplatz bieten bei dem Angebot und Nachfrage, wie z. B. In Form von Vergleichsportalen zusammenkommen.

Freemium

Beim Freemium Modell bieten Unternehmen ihren Kunden zunächst eine kostenfreie Basisversion Ihres Produktes an, die mittels einer kostenpflichtigen Premiumversion, Erweiterung oder einer Werbungsfreien Version erweitert werden kann. Unternehmen profitieren dabei von der Möglichkeit schnell einen großen Kundenstamm aufbauen zu können, während die Kunden sich über die Freiheit freuen, selbst über den Erwerb einer Erweiterung entscheiden zu können.

Subscription

Das Subscription Modell ist derzeit sehr bekannt durch Plattformen wie Beispielsweise Netflix, bei denen der User für die Dienstleistung einen fixen monatlichen Betrag bezahlt und im Gegenzug unbegrenzten Zugriff auf die Dienstleistung hat. Unternehmen profitieren dabei von stabilen Umsatzzahlen, stellt aber auch eine gute Qualitätssicherung voraus. Dank des digitalen Wandels lässt sich die Option zudem online quasi unendlich erweitern und den Kunden können immer wieder ganz neue Nutzererlebnisse geboten werden.

Pay-per Use

Nixht jeder Nutzer ist vom Subscription Modell überzeugt. Abos sind vielen Usern eher ein Dorn im Auge, da man sich nicht langfristig binden lassen will. Beim Pay-per Use Prinzip hingegen, zahlt der Kunde nur für den tatsächlichen Gebrauch, statt einer monatlich fixen Gebühr. Das macht Umsätze zwar schwer kalkulierbar, erfreut sich aber bei den Kunden großer Beliebtheit.

Auction

Die Digitalisierung hat zu einem regelrechten Hype um online basierte Auktionen geführt. Kaum jemand hat Plattformen wie eBay bisher noch nciht als Verkäufer oder Käufer genutzt und noch immer sind die Userzahlen extrem hoch. Das Modell ist dabei auch relativ leicht umsetzbar, da sich Unternehmen wie Ebay einen Teil des Gewinns ihrer Verkäufer als Provision vorbehalten.

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