Du hast ein Startup gegründet oder überlegst dies zu tun? Dann fragst Du Dich sicherlich was man als Unternehmensgründer steuerrechtlich so alles beachten muss. In diesem Artikel erfährst Du mehr darüber und warum sich eine Startup Steuerberatung eventuell für Dich lohnt.

So kannst Du mit der richtigen Planung Steuern sparen

Gerade beim Thema Steuern kann man als unerfahrener Unternehmen schnell in kleine Fallen tappen. Damit Dir das nicht ebenfalls passiert, haben wir hier einmal die wichtigsten Punkte für Startups festgehalten.

Die Wahl der Rechtsform

Die Rechtsform die Du für Dein Startup wählst, hat nicht nur großen Einfluss auf die Haftung, sondern auch auf die steuerrechtliche Seite Deines Unternehmens. Jede Rechtsform ist mit unterschiedlichen Steuerarten und -aufwendungen verbunden. Einzelunternehmen sowie GbR, KG oder OHG – also Personengesellschaften – müssen Gewerbe- und Einkommensteuern zahlen. Gewerbe- und Körperschaftssteuer fällt hingegen bei der Wahl einer Kapitalgesellschaft an. In der Regel sind die finanziellen Belastungen für Startups hier zu Beginn ähnlich, allerdings ist es für die meisten Unternehmer zunächst unwichtig ob der Gesamtsteueraufwand sich um wenige Prozentpunkte unterscheidet. Gerade bei Gründungen mit wenig Kapital ist der Liquiditätseffekt von abfließenden Steuerzahlungen ein viel wichtigerer Faktor. So muss z.B. bei einer Kapitalgesellschaft Lohnsteuer für das Geschäftsführergehalt abgeführt werden, egal ob das Startup dabei Gewinne oder Verluste erzielt.

Die Umsatzsteuer

Sobald Du mit deinem Startup Produkte oder Dienstleistungen verkaufst, fällt innerhalb Deutschlands automatisch Umsatzsteuer an. Das gilt ab dem ersten Tag und ausgenommen sind dabei nur Unternehmen deren Jahresumsatz nicht mehr als 17.500 Euro beträgt, denn für sie gilt die Kleinunternehmerregelung. Wenn aber Ersteres auf Dich und dein Unternehmen zutrifft, bedeutet dies, dass Du regelmäßig die Umsatzsteuer voranmelden musst. Hierbei werden die Teilzahlungen für die Umsatzsteuer festgelegt, die entweder monatlich oder pro Quartal anfallen.

Monatliche Umsatzsteuervoranmeldung

– Steuerschuld: mehr als 7.500 Euro jährlich

Quartalsweise Umsatzsteuervoranmeldung

– Steuerschuld: unter 7.500 Euro, aber über 1.001 Euro

Wichtig: Die Voranmeldung sowie die Vorauszahlung müssen hierbei immer bis zum 10.ten eines Monats erfolgen!

Die richtige Buchführung

Für eine fehlerlose Buchführung von Anfang an, ist es oftmals sinnvoll zunächst einmal zwischen den verschiedenen Steuerarten zu unterscheiden. Wer nicht genau weiß, wann welche Steuer zum Zuge kommt und dementsprechend Fehler bei der Einordnung macht, kann damit massiv der Liquidität seines Unternehmens schaden, wenn später hohe Steuernachzahlungen die Folge sind.

Gerade junge Unternehmer möchten, auch aus Kostengründen alles selbst machen, und begehen dabei schnell unwissentlich Irrtümer. Gerade beim Kontieren und Buchen gibt es häufiger Unklarheiten. Aber auch solche kleinen Fehler summieren sich. Da Betriebsprüfungen vom Finanzamt häufig erst nach jähren durchgeführt werden, kann also auch auf diese Weise ein hoher Betrag entstehen.

Die Startup Steuerberatung auf Projektify nutzen

Du hast selbst ein Startup gegründet und willst von Anfang an alles richtig machen, wenn es um die Steuern geht? Wir von Projektify haben damals bei unserer Gründung ähnlich gedacht und den gleichen Weg eingeschlagen. Diese Möglichkeit wollen wir Dir nun ebenfalls mit unserem Service “Startup Steuerberatung” geben. Dafür haben wir extra einen erfahrenen Experten ins Team geholt, dem Du alle Fragen stellst, die sich bezüglich Deiner Unternehmensgründung ergeben. So kannst Du Dir auf  ganz schnellem Weg viele nützliche Tipps und Tricks von einem Steuerberater holen und Dein Unternehmen erfolgreich aufbauen. Wir haben aber auch noch viele weitere Services für Dich ins Leben gerufen. Wenn Du also auch Hilfe, wie beispielsweise in Form einer Rechtsberatung, zum Webseitenaufbau oder zu den Finanzen brauchst, dann klicke einfach hier.

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Bildquelle: Designed by Pixabay

 

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