Die Blogreichweite sinkt

Während Fashionblogs noch vor einigen Jahren große Reichweiten erzielen konnten, ist der Umfang ihrer Leserschaft inzwischen nur noch sehr begrenzt. Ein Hauptauslöser hierfür ist der enorme Erfolg, den das Soziale Netzwerk Instagram in den letzten Jahren generieren konnte.

Instagram löst Blogs ab

Die beliebte Smartphone App, die sich auf das Teilen von Fotos und Videos spezialisiert hat, ermöglicht es ihren Usern, zahlreiche Accounts zu abonnieren und über alle aktuellen Uploads dieser informiert zu bleiben. Neue Posts und Stories erscheinen direkt auf der Startseite der App und können somit innerhalb weniger Sekunden überblickt werden.

Instagram-Potential für Fashionblogger

Wenn auch du bislang mit großer Freude über verschiedenste Fashiontrends, Daily-Outfits und Lieblingsprodukte ­­– wie zum Beispiel modische Jeanshosen der Marke Angels, Badenmoden oder auch Schuhe – berichtet hast, kannst du dir eben diesen Vorteil der Foto-App gezielt zu Nutze machen, indem du deine Inhalte zusätzlich oder sogar ausschließlich auf Instagram veröffentlichst.

Blogbeiträge bewerben

Möchtest du deinen Blog samt Webadresse behalten, kannst du Instagram-Posts einsetzen, um auf veröffentlichte Blogbeiträge aufmerksam zu machen. Hierfür erstellt du einen Instagram-Account, dessen Name idealer Weise mit deinem bestehenden Blognamen übereinstimmt.
Nun kannst du Fotos aus Blogbeiträgen auf der Social Media Plattform veröffentlichen und auf diese verweisen.

Dazu kannst du entweder den Inhalt des Beitrags mit einigen Worten unter dem Foto anteasern und einen entsprechenden Link in der Profilbeschreibung platzieren, oder aber die Swipe-Up-Funktion in der Instagram-Story, welche den User direkt zu deinem Fashionblog weiterleitet, nutzen.

Adieu Blog, hallo Instagram!

Eine Alternative wäre hingegen, deinen Fashion-Blog vollständig auf Instagram umziehen zu lassen und dich von deiner bestehenden Webadresse zu verabschieden. In diesem Fall würdest du zukünftig sämtliche Inhalte ausschließlich nur noch in der App hochladen.

Die Länge deiner Texte müsstest du fortan jedoch kürzen und auf die wichtigsten Aussagen beschränken. Dann können sie sowohl unter geposteten Fotos als auch in deinen Storys Verwendung finden.

Quantität der Beiträge

Wichtig: Instagram-Nutzer nehmen sich nur begrenzt Zeit, Bildunterschriften oder ganze Texte zu lesen. Sie möchten in erster Linie möglichst häufig neuen Content geliefert bekommen, den sie möglichst schnell überblicken können und legen daher weniger Wert auf umfangreiche, eloquente Texte. Für dich gilt daher: regelmäßig zu Wort melden, jedoch nur in Kürze über aktuelle Fashionthemen informieren!

Qualität der Fotos

Entscheidender sind hingegen die Bildinhalte: hier spielt das Thema Qualität eine große Rolle! Fotos sollten aussagekräftig und ansprechend gestaltet sein, selbst wenn sie „nur“ mit der Handykamera aufgenommen worden sind. Gute Lichtbedingungen, attraktive Motive und Abwechslung sind hier das A und O.

Wer steckt dahinter

Außerdem von großer Bedeutung für deine Karriere als Fashionblogger, ist die Präsentation deiner eigenen Person, um ein anhaltendes Interesse deiner Instagram-Community aufrecht zu erhalten. Die User möchten wissen, wer sich hinter deinem Account verbirgt und im besten Fall möglichst viele Einblicke in dein Privatleben erhalten. Auf diese Art und Weise gelingt es deinen Followern nämlich besser, einen persönlichen Bezug zu dir herzustellen und Sympathien für dich zu entwickeln.

Ein ansprechender Feed

Und auch, wenn du auf Instagram nicht annähernd so viele Gestaltungsmöglichkeiten hast, wie es bei einem Fashionblog der Fall ist, solltest du trotzdem alle möglichen Optionen nutzen, um deinen Account individuell und attraktiv zu gestalten.

Zum einen sind Profilbild und -beschreibung eine Möglichkeit, dich für potenzielle Follower interessant zu machen. Wichtig ist jedoch vor allem dein Feed – also die Übersicht deiner Posts. Dieser sollte dem Auge möglichst viel Abwechslung bieten. Eintönige Accounts sind langweilig! Versuche dich daher stets an einem Mix aus Ganzkörperaufnahmen, Selfies und Produktfotos – so bleibt dein Account interessant.

Apps für die App

Um das Optimum aus deinen Fotos rauszuholen und diese in einer Abfolge zu posten, die später ein harmonisches Gesamtbild entstehen lässt, gibt es zudem zahlreiche Apps, die dir dabei helfen, Fotos nachzubearbeiten und Posts im Vorfeld zu planen. So kannst du deinen Fashionblog auf Instagram im Handumdrehen perfektionieren.

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