Bitcoin, Ethereum und weitere Kryptowährungen sind trotz des bisherigen starken Anstiegs weiterhin ein klarer Kauf. Die hohe Volatilität wird bleiben. Starten Sie jetzt den Handel, damit Sie von den in Kürze steigenden Kursen profitieren werden. Die Kryptowährungen sind die Zukunft der kommenden Jahre. Das Jahr 2021 war ein starkes Jahr für den Bitcoin. Es wird von einer Verfünffachung auf den Märkten binnen der nächsten zehn Jahren ausgegangen. Doch haben alle Kryptowährungen die gleiche glorreiche Zukunft? 

Kritische Stimmen warnen und vergleichen den aktuellen Markt mit dem Jahr 1929. Im Jahre 1929 wurde stets frisches Geld in den Finanzmarkt gespült. Dann platzte die Blase. Doch wiederholt sich die Geschichte tatsächlich? In der Regel wiederholt sich Geschichte nicht, sie reimt sich lediglich. Fakten sind auf jeden Fall vorhanden. Die älteste Kryptowährung und somit gleichzeitig die Wertvollste. Doch der Ruf als Klimaschädling wurde laut und es ist die Frage, inwieweit eine Regulierung doch eintreten könnte. Das Versenden von Bitcoins und das Mining wird als ressourcenintensiv gesehen. Kryptowährungen, welche weniger ressourcenintensiv sind, könnten letztlich der neue Trend sein. 

Die ursprüngliche Idee des Bitcoins war, ein dezentrales Zahlungsmittel zu werden. Doch diese Idee rückte in den Hintergrund. Stattdessen wurde die Funktion des Stablecoins eingenommen. Der Laie sollte wissen, dass Stablecoins durch Fiatwährungen sowie weitere Werte gedeckt sind. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Ein relativ stabiler Kurs bildet sich um einen US-Dollar. Somit haben Stablecoins wie Tether bzw. der USD Coin eine relativ gute Chance in der Zukunft. Kurzfristig wird der Trend noch nicht erwartet, mittel- und längerfristig könnte der Fall eintreten. Für Anleger selbst ist der Stablecoin weniger interessant. 

Das Thema Smart Contracts rückt mehr in den Fokus. Die Frage stellt sich für die Analysten, wo könnte Solana, Cardono oder Ethereum die nächsten Jahre stehen? Bei den Smart Contracts handelt es sich um intelligente sowie digitale Verträge, welche ohne eine vermittelnde Instanz in der Zukunft auskommen. Die Verträge werden automatisiert auf der Blockchain ausgeführt. Dieser Vorgang findet statt, sobald vordefinierte Bedingungen erfüllt wurden. Eine interessante Geschichte, da Verträge überall geschlossen werden. Mit dem Einsatz der Smart Contracts werden potenziell durchaus große Gewinne erzielt. Die Nase vorne hat derzeit alleine aus technischer Sicht Ethereum. Die technische Welt kommt nach und nach nicht mehr an den Kryptowährungen vorbei. Doch die weltweiten Staaten gehen unterschiedlich mit den Kryptowährungen um. 

China sperrt sich und verbot im Jahr 2021 den Kryptowährungshandel für sein Volk. Der Hintergrund war ein anderer als auf den ersten Blick gedacht. Es soll eine eigene Kryptowährung entstehen, der digitale Yuan ist geplant. Somit hätten die Chinesischen die komplette Kontrolle. Es ist schwierig vorauszusagen, wie der weltweite Kryptomarkt mit einem chinesischen digitalen Yuan umgehen würde. 

In Russland wurde Ende 2021 bzw. Anfang 2022 ebenso Überlegungen laut, Kryptowährungen zu verbieten. Der aktuelle weist eher auf eine Regulierung hin als auf ein Verbot. El Salvador verfolgt den Ansatz, Kryptowährungen als gültiges Zahlungsmittel einzusetzen. El Salvador besitzt aktuell sogar 1.800 Bitcoins im Wert von ca. 600 Millionen Euro. Die aktuelle Marktkapitalisierung beläuft sich momentan auf über 650 Milliarden Euro. 

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