Markenblick

Preis: 10.000,00 Euro

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Beschreibung:

Marken beobachten leicht gemacht — mit markenblick.de erhalten Kunden den absoluten Durchblick im Marken-Dschungel

• Mit markenblick.de finden Konsumenten alle Informationen und News zu ihren Lieblingsmarken
• E-Service-Dienst als Schnittstelle zwischen Marke und Kunde

Mit dem Launch des E-Service-Dienstes markenblick.de (http://www.markenblick.de) werden Kundenbindungsinteressen von Unternehmen mit dem Informationsbedürfnis des Kunden verbunden. Von der Berliner Internetagentur Kreowsky & Kreowsky gegründet, greift markenblick.de auf eine ähnliche Technologie zurück wie sie Online-Medienbeobachtungsdienste nutzen, um Kunden zielgerichtet und individuell zugeschnitten über ihre favorisierten Marken zu informieren.

Dabei wird jegliche Kommunikation eines Unternehmens auf den verschiedenen Kanäle, wie Facebook, Twitter, YouTube sowie RSS-Feeds und aktuelle Pressemitteilungen gebündelt. Markenfans registrieren sich auf markenblick.de und erhalten anschließend via Mail oder direkt über die Website die aktuellsten Meldungen zu dem Unternehmen und der Marke sowie Neuigkeiten zu Rabatt und Gutscheinaktionen, Produktneuheiten und Veranstaltungen.

„Sinkende Interaktionszahlen auf den Social Media-Seiten der Top 150 Marken bei steigenden Fan-Zahlen spiegeln die veränderten Bedürfnisse der Zielgruppe und die daraus resultierende ambivalente Kunden-Marken-Beziehung wieder, die in den letzten Jahren entstanden ist,“ heißt es im „Trendreport 2012, Facebook, Marken & TV in Deutschland“. „Markenbewusste Konsumenten wollen nicht mehr länger nur über die verschiedenen Kommunikationskanäle „bespaßt“ werden, sondern wünschen sich detaillierte Informationen rund um die Marke“. — „Aus diesem zunehmenden Gefälle entstand die Idee zur Gründung von markenblick.de“, so Daniel Kreowsky, Gründer des EService Dienstes.

„Mit der Gründung von markenblick.de wollen wir Konsumenten eine Orientierung in einem unüberschaubaren Käufermarkt gewährleisten“, erläutert Oliver Kreowsky, technischer Geschäftsführer und Mitgründer von markenblick.de, den Nutzen für Unternehmen und Kunden.

„Statt unzählige Newsletter abonnieren zu müssen, um über eine Marke informiert zu sein, bekommen registrierte Nutzer einen 360°-Überblick über alle Aktivitäten und Aktionen. Darüber hinaus bieten wir Unternehmen die Möglichkeit, hohe Streuverluste in ihrer Kundenkommunikation zu vermeiden und eine größere Kundenbindung zu erzielen, indem alle über das Unternehmen vorhandenen Inhalte kanalübergreifend kategorisiert und zur Verfügung gestellt werden“.

Seit Projektstart von markenblick.de gehören alle deutschen Top-Marken wie Adidas, Samsung, Tom Tailor oder Jack Wolfskin zum Portfolio des Berliner Start-ups, das alle registrierten Nutzer beobachten können. Neben der reinen Beobachtung bereits vorhandener Unternehmensprofile können User auch selber ein Profil ihrer Lieblingsmarken anlegen, Beiträge von anderen Usern bewerten und zukünftig auch selber redaktionellen Content erstellen.

Neben Unternehmen und Markenfans richtet markenblick.de sein Angebot auch an Redakteure und Blogger, die alle relevanten Informationen über ein Unternehmen oder eine Marke gebündelt abrufen können. Zukünftig möchten die Kreowsky-Brüder ihre Idee Unternehmen auch als kostenlose Alternative zu teuren Medienbeobachtungs-Diensten anbieten.

Via Facebook und Twitter erhält gerade die Lifestyle-Wirtschaft heute Zugang zu den für sie wichtigen Bedürfnissen und Befindlichkeiten (den sogenannten „Insights“) ihrer Zielgruppe. Obwohl sich aber die durchschnittliche Fanzahl pro Markenauftritt im Jahr 2012 gegenüber 2011 von circa 25.000 auf rund 126.000 Fans verfünffacht hat, belegen niedrige Interaktionsraten auf den viel „gelikten“ Seiten der Top 150 Marken, dass die Kommunikation „unter Freunden“ nicht immer gelingt. (vgl.: „Facebook – Marketing unter Freunden von Felix und Klaus Holzapfel, 2. Auflage: Business-Village, 2011).

Trotz ihrer hohen Markenaffinität zeichnet sich die verwöhnte, online-affine junge „Generation Y“ aber auch durch ein gesteigertes Preisbewusstsein aus. So wird laut Trendreport 2012 „Facebook, Marken & TV in Deutschland“ erkennbar, dass über 40 % der Marken-„Follower“ dies gerade mit dem Ziel verbinden, über günstige Preise und Angebote „informiert“ zu werden.

Weil man sie im Netz auch günstiger finden und erwerben kann, profitieren Top-Marken nach Jahren der unverhohlenen Piraterie und Nachahmung heute wieder von ihrem wiederentdeckten Qualitäts-, Orientierungs- und Imagepotenzial. Schon 2010 waren 93 % der Facebook-Nutzer der Ansicht, dass „Unternehmen bei Facebook vertreten sein sollten“ (Quelle: Felix und Klaus Holzapfel „Facebook – Marketing unter Freunden, 2. Auflage: BusinessVillage, 2011).

2012 fanden wiederum 24 % mehr Nutzer als noch 2011 Marken auf Facebook „sympathisch“ (Quelle: Trendreport 2012, Facebook, Marken & TV in Deutschland). Laut demselben Trendreport wollen aber nur weniger als 40 % der Markenfans auf Facebook von Marken „bespaßt“ werden; die deutliche Mehrzahl möchte sich „über die Marke informieren“. Hier verstärkt sich auch laut weiterer Nutzerbefragungen der Trend zur Preisinformation und zum Preisnachlass:

Laut Trickr Social Media Trend wollen zusammengenommen rund 75 % der Marken-Follower über Preisnachlässe, Gutscheine, Werbeaktionen oder vergleichbare Aktivitäten auf dem Laufenden gehalten werden.

Projektinhalte:

Projektpotenziale:

Projektkosten:

Eingesetzte Technologien:

Weitere Leistungen:

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